Grundlagen der Anwaltsvergütung

Die Höhe der anwaltlichen Vergütung ergibt sich entweder aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder aus einer Vergütungsvereinbarung. Vergütungsvereinbarungen sind statt der Abrechnung der gesetzlichen Gebühren immer möglich. Es sind jedoch die Regelungen der §§ 49b BRAO und 3a ff. RVG zu beachten.In gerichtlichen Verfahren können die gesetzlichen Gebühren jedoch nicht durch Vereinbarungen unterschritten werden. Die Vereinbarung einer höheren als der gesetzlichen Vergütung ist jederzeit möglich.

 

Gesetzliche Gebühren

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz besteht zunächst aus dem Gesetzestext und zusätzlich dem Vergütungsverzeichnis. Der Gesetzestext enthält die allgemeinen gebührenrechtlichen Vorschriften, das Vergütungsverzeichnis die einzelnen Gebührentatbestände.Im zivil-, verwaltungs- und sozialrechtlichen Bereich berechnen sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert. Durch dieses System aufwandsunabhängiger Vergütung soll die so genannte Quersubventionierung gewährleistet werden. Mandate mit hohem Gegenstandswert sollen finanziell den im Verhältnis hohen Arbeitsaufwand bei Mandaten mit geringem Gegenstandswert ausgleichen.

 

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer.

Sie haben noch Fragen oder möchten gern dazu einen kostenfreien Termin vereinbaren?

Rufen Sie uns an unter +49 6221 14140 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Hier finden Sie uns

Müller-Christmann, Bruckmann, Werner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft
Poststr. 24-26
69115 Heidelberg

Bürozeiten:

Montag bis Freitag

8.30 Uhr bis 13.00 Uhr

Montag, Dienstag und Donnerstag

14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

Termine in unserer Kanzlei

nach vorheriger Vereinbarung

Kontakt

Sie erreichen uns telefonisch

zu den angegebenen

Bürozeiten unter 

 

+49 (0)6221 14140

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Müller-Christmann, Bruckmann, Werner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft